Blog

Heute geht es um das Psychological Horror Narrative Exploration Game (H). Die Studioproduktion Interaktive Medien aus dem Studiengang Audiovisuelle Medien besteht aus fünf Studierenden. Diese sind alle im vierten Semester und kannten sich bereits vor dem Projekt. Die Produktion wird von Prof. Schulz und Prof. Fuchs betreut.

Das Thema ist alltäglich und fast jedem bekannt: Man verpasst abends den letzten Bus und muss den Heimweg laufen. Der einzige Begleiter: die oft unbegründete Angst, dass irgendetwas Schlimmes passiert. Die Idee für (H) basiert dabei auf einer wahren Begebenheit: Das Team hat Leute erzählen lassen, was ihnen auf dem Heimweg nach dem letzten verpassten Bus passiert ist und nutzt die Aufnahmen von einem dieser Interviews zur Untermalung im Spiel.

Das Spiel startet damit, dass man als Spieler den letzten Bus wegfahren sieht und mit der Tatsache konfrontiert wird, dass man (mehr …)

Heute geht es weiter mit unserer Blogserie! Als nächstes stellt Benjamin Dier sich und seine Artworks vor:

„Ich bin Ben, 24, MI7 Student, und ich zeichne, seit ich einen Stift halten kann.

Mein Ziel ist es, meine Character Designs und Concept Art in Games oder Animationen (oder beidem) zum Leben erweckt zu sehen, und mich möglichst vielfältig als Artist weiter zu entwickeln.

Auf diesem Weg haben mir die Vorlesungen an der Hochschule der Medien unter anderem in Game Art viel Inspiration und eine breite Spannweite an hilfreichen Tipps und Tricks vermittelt, und ich wäre begeistert, in Projekten, oder auch gerne Commissions, meine Fähigkeiten weiterhin auszubauen und zu vertiefen.

Erreichen kann man mich über meine HdM-Mail Addresse ad067@hdm-stuttgart.de , oder auf den Plattformen Tumblr und DeviantArt unter scaredycatDraws.“



(05.06.2018)







„Unser Grundgedanke war, dass es schon so viele Spiele gibt, die pädagogisch wertvoll sind und wir daher einmal etwas machen wollten, wobei die Leute eher abschalten können“, erzählt AM-Studentin Bianca Volz über die Studioproduktion „Martes Inferno“. Die Grundidee für das Spiel hat sie entwickelt und dann andere Studierende gesucht, die Lust darauf hatten, bei der StuPro mitzumachen. Jetzt sind es insgesamt zwei MI-Studenten und acht AM-Studierende, von denen zwei Studenten für den Sound zuständig sind und nicht zum Kernteam gehören. Betreut wird die Produktion von Prof. Schulz.

Das Genre-Stichwort bei „Martes Inferno“ lautet „Hack and Slay“. Einige von euch werden dabei an Diablo denken, für die anderen hier eine kurze Erklärung: (mehr …)

In dieser Blogserie stellen wir euch die Artworks der Studierenden aus Michael Möllers Game Art-Vorlesung vor. Den Beginn macht Niklas Egger:

„Hey, ich heiße Niklas Egger und ich bin hauptsächlich Tagträumer und Gamer, aber natürlich auch Medieninformatikstudent hier an der Hochschule der Medien. Vor allem wegen Ersterem gefällt mir Zeichen und Malen als Hobby ziemlich gut, da man so seine Ideen visualisieren kann. Die Hochschule bietet hier viel Spielraum. Selbst wenn man kein Gamer ist, ist die Veranstaltung Game Art sehr zu empfehlen, um dort seine Zeichenkünste zu verbessern oder einfach um einen ersten Einblick in die Concept Art-Welt zu erhalten. Mir hat sie auf jeden Fall sehr gefallen.“


(17.05.2018)

Die Swinburne University of Technology in Melbourne ist eine der Partnerhochschulen der Hochschule der Medien. Auf der diesjährigen GameZone des Internationalen Trickfilm-Festivals in Stuttgart hat die Hochschule sich in Kooperation mit der HdM mit drei selbst entwickelten Spielen präsentiert. Unsere Professorin Dr. Sabiha Ghellal war mit James Berrett, einem Dozenten der Hochschule aus Melbourne, auf der GameZone unterwegs:



Neben dem Minor-Programm Games Technology haben Studierende aus dem Ausland ebenfalls die Möglichkeit, ihre Kenntnisse (mehr …)
Spannende Spieleprojekte gab es auf den diesjährigen GameZoneS im Kunstmuseum Stuttgart während des 25. Internationalen Trickfilm-Festivals zu sehen: Die Talente der Hochschule der Medien zeigten ihre Games im Rahmen der GameZone Talents. Zusätzlich zu den studentischen Projekten konnten Besucher die für den Animated Games Award nominierten Spiele selbst anspielen.

Videospiele sind weit mehr als bunte Pixel, die über den Bildschirm flimmern. Dafür lieferte die GameZone 2018 unter dem Motto „MOVE!“ reichlich Argumente. Neben herkömmlichen Computerspielen konnten Besucher bei verschiedensten Installationen in eine virtuelle Realität abtauchen. Studierende der Hochschule der Medien hatten mit VRUN Pollution Fighter ebenfalls einen VR-Titel im Gepäck. Gesteuert wird das Spiel nicht mit Maus und Tastatur – stattdessen schwingt sich der Spieler auf ein Fahrrad und tritt in die Pedale.

Eher klassisch präsentierte sich IKO – Shadow of the Forest, ein Game von drei HdM-Masterstudenten aus den Studiengängen Computer Science and Media und Audiovisuelle Medien. Der Plattformer zeichnet sich durch seine atmosphärische Optik aus, die einem schnell in den Schattenwald abtauchen lässt.

Um die Spiele einem noch größeren Publikum schmackhaft zu machen, wurde beim Games Flash (mehr …)


Heute stellen wir euch zum ersten Mal eine Bachelorarbeit vor. Norbert Schröck schloss sein Medieninformatik-Studium im vergangen Semester mit dem Thema „Private Disco: Gestaltung einer VR-Tanzexperience anhand eines Human Centered Design Ansatz“ ab. Die Arbeit wurde von Prof. Sabiha Ghellal und Dr. Christian Stein aus Berlin betreut. Berlin, da die Arbeit auf dem Playing with Virtual Realities Event ausgestellt wurde und dieses Anfang dieses Jahres (2018) in Berlin stattfand.

Norbert wurde durch Prof. Ghellal auf die Idee gebracht, da diese während ihres Forschungssemesters Teil des Projektteams von Playing with Virtual Realities war. Der direkte Impuls kam dabei aus einer Brainstorming-Session, aus welcher Prof. Ghellal ihm die Idee übermittelte und ihn fragte, ob er die Arbeit übernehmen wollte. Für Norbert war sofort klar, dass er die Bachelorarbeit schreiben möchte, da sie für ihn persönlich Dinge verbindet, die ihm sehr wichtig sind: Musik und Tanz. „Beides zusammen in einer Bachelorarbeit verbinden zu können, war wie (mehr …)

Im Juni 2017 haben wir euch das Projekt VRUN bereits einmal vorgestellt. Seitdem wurde fleißig am Projekt weitergearbeitet. Was euch nächste Woche auf der GameZone im Stuttgarter Kunstmuseum beim Internationalen Trickfilm-Festival erwartet, zeigen wir euch hier.

Im Wintersemester 2017/18 haben neun Studierende das Projekt weiterentwickelt. Während das erste Semester des Projekts die Erstellung des Prototyps beinhaltete, wurde im zweiten Content hinzugefügt und das Spiel verbessert und im letzten Semester, dem dritten, der Abschluss der Projekts erreicht. VRUN ist mittlerweile (mehr …)

Das Jump ’n‘ Run-Spiel “IKO – Shadow of the Forest” wurde seit dem Sommersemester 2017 von drei Masterstudenten aus den Studiengängen Computer Science and Media und Audiovisuelle Medien entwickelt. In der Gamedesign-Vorlesung von Prof. Sabiha Ghellal entstand der Prototyp des Spiels, danach entwickelte einer der Studenten das Spiel als Innovationsprojekt für das Smartphone weiter.

Die wesentliche Plattform des Puzzle-Adventures ist weiterhin der PC mit der Steuerung durch einen Controller. Dabei geht es um das Waldwesen IKO, welches von seinem Schatten getrennt wurde. Ohne diesen ist sein Leben unvollständig. Daher ist es das Ziel für den Spieler, IKO wieder mit seinem Schatten zu vereinen. Dazu müssen magische Kristalle im verwunschenen Wald aktiviert werden, welche die Schattenwelt wieder mit der hellen Welt verbinden. IKO und sein Schatten müssen sich dabei sowohl in der hellen als auch in der Schattenwelt verschiedenen Aufgaben stellen. Sind alle Kristalle aktiviert, wird IKO wieder mit seinem Schatten vereint.

Der Unterschied zwischen (mehr …)

Eines der Software-Projekte aus dem letzten Semester trägt den Namen „Das Geheimnis der Kleeblattfarm“. Insgesamt fünf Leute aus den Studiengängen Medieninformatik und Mobile Medien entwickelten, betreut von Prof. Hahn, den Prototypen eines Serious Games für Kinder. Dabei sollen diese spielerisch die Grundlagen der Mathematik erlernen, ohne wahrzunehmen, dass es sich dabei um ein Lernspiel handelt.

Das Spiel richtet sich an Kinder aus der Vorschule oder der ersten Klasse und beinhaltet Rechenoperationen wieZählen oder Addieren. Eine Geschichte umrahmt den Lernaspekt des Spiels: Der Spieler verbringt als Kind die Sommerferien auf dem Bauernhof des Großvaters. Während der Ferien freundet man sich mit den Tieren auf dem Hof an und kann mit diesen Spiele spielen. Jedes dieser Minispiele wird von einem Tier betreut, doch neben den drei bisher implementierten Minispielen und deren betreuenden Tieren, gibt es noch weitere Freunde auf der Farm zu entdecken.  Freundschaften werden durch das Aufsammeln und Verschenken von Items, welche die Charaktere entweder mögen oder nicht, aufgebaut.

Die Kinder sollen „Das Geheimnis der Kleeblattfarm“ auf Android-Smartphones und Tablets spielen können. Das Gameplay findet mithilfe (mehr …)

<<< | >>>