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Michael Spring hat letztes Semester ebenfalls die Game Art-Vorlesung bei Michael Möller besucht. Heute stellt er sich, seine Artworks und seine Erfahrungen aus der Vorlesung vor:

„Ich bin Michael Spring und 27 Jahre alt – derzeit noch Bachelorstudent an der HdM Stuttgart im Studiengang Mobile Medien. Ich schreibe dieses Semester meine Abschlussarbeit. Mich interessiert besonders Character Design, Concept Art & Illustration. Außerdem interessiere ich mich für 3D Modelling, Animation und Storyboarding.

Die Vorlesungen der HdM in Game Art haben mir sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht. Man hat einen Einblick in viele unterschiedliche Bereiche bekommen, die bei der Erstellung von Games durchlaufen werden. Man hatte viele künstlerische Freiheiten beim erstellen der Abgaben, was sehr cool war. Außerdem gibt es während des Semesters Vorträge von Gastrednern und Gruppen Workshops. Auch wenn man nicht zeichnen kann, aber sich für die künstlerische Seite des Gamings interessiert, fast schon eine Pflichtveranstaltung, wenn man sich für Games interessiert…

Erreichen kann man mich unter ms404@hdm-stuttgart.de oder michael.spring.ms91@gmail.com“




Das Projekt des Game-Praktikums bei Prof. Radicke geht dieses Semester schon in die zweite Runde. Die Idee aus dem ersten Semester wurde weiterverfolgt, weil die Studierenden Spaß daran hatten und gerne an etwas arbeiten wollten, bei dem schon eine Basis vorhanden war. Dabei war das nicht so einfach, wie es klingt: Ein bestehendes Projekt zu übernehmen bringt einige Herausforderungen mit sich. Da die meisten Studierenden im zweiten Semester nicht mehr dabei sind, kommt es insbesondere auf eine gute Dokumentation der Studierenden aus dem Vorsemester an, damit die Arbeit auch ordentlich fortgeführt werden kann. Außerdem müssen sich die neu dazugekommenen Studierenden in das bestehende Projekt einarbeiten.

Das Team des Game-Praktikums besteht aus 20 Studierenden, die hauptsächlich (mehr …)

Als nächste Künstlerin in unserer Blogserie ist Maria Gatti an der Reihe. Die 23-Jährige studiert Audiovisuelle Medien im siebten Semester und stellt sich und ihre Kunstwerke heute vor.

„Beruflich bin ich aktuell hauptsächlich im 3D-Bereich zu finden (am liebsten für Modelling, Texturing, Shading). Ich habe aber auch an einigen 2D-Projekten gearbeitet und weite mein Arbeitsfeld gerne aus.
Der Kurs Game Art war super. Abwechslungsreich und anschaulich erklärt, ich hatte das Gefühl, einen sehr guten Überblick über alle wichtigen Bereiche der Spieleentwicklung erhalten zu haben.
Ich bin motiviert, weiter in spannende Projekte einzutauchen
Erreichen kann man mich neben meiner HdM-Mail unter mariagatti.3d@gmail.com“

Heute geht es um das Psychological Horror Narrative Exploration Game (H). Die Studioproduktion Interaktive Medien aus dem Studiengang Audiovisuelle Medien besteht aus fünf Studierenden. Diese sind alle im vierten Semester und kannten sich bereits vor dem Projekt. Die Produktion wird von Prof. Schulz und Prof. Fuchs betreut.

Das Thema ist alltäglich und fast jedem bekannt: Man verpasst abends den letzten Bus und muss den Heimweg laufen. Der einzige Begleiter: die oft unbegründete Angst, dass irgendetwas Schlimmes passiert. Die Idee für (H) basiert dabei auf einer wahren Begebenheit: Das Team hat Leute erzählen lassen, was ihnen auf dem Heimweg nach dem letzten verpassten Bus passiert ist und nutzt die Aufnahmen von einem dieser Interviews zur Untermalung im Spiel.

Das Spiel startet damit, dass man als Spieler den letzten Bus wegfahren sieht und mit der Tatsache konfrontiert wird, dass man (mehr …)

Heute geht es weiter mit unserer Blogserie! Als nächstes stellt Benjamin Dier sich und seine Artworks vor:

„Ich bin Ben, 24, MI7 Student, und ich zeichne, seit ich einen Stift halten kann.

Mein Ziel ist es, meine Character Designs und Concept Art in Games oder Animationen (oder beidem) zum Leben erweckt zu sehen, und mich möglichst vielfältig als Artist weiter zu entwickeln.

Auf diesem Weg haben mir die Vorlesungen an der Hochschule der Medien unter anderem in Game Art viel Inspiration und eine breite Spannweite an hilfreichen Tipps und Tricks vermittelt, und ich wäre begeistert, in Projekten, oder auch gerne Commissions, meine Fähigkeiten weiterhin auszubauen und zu vertiefen.

Erreichen kann man mich über meine HdM-Mail Addresse ad067@hdm-stuttgart.de , oder auf den Plattformen Tumblr und DeviantArt unter scaredycatDraws.“



(05.06.2018)







„Unser Grundgedanke war, dass es schon so viele Spiele gibt, die pädagogisch wertvoll sind und wir daher einmal etwas machen wollten, wobei die Leute eher abschalten können“, erzählt AM-Studentin Bianca Volz über die Studioproduktion „Martes Inferno“. Die Grundidee für das Spiel hat sie entwickelt und dann andere Studierende gesucht, die Lust darauf hatten, bei der StuPro mitzumachen. Jetzt sind es insgesamt zwei MI-Studenten und acht AM-Studierende, von denen zwei Studenten für den Sound zuständig sind und nicht zum Kernteam gehören. Betreut wird die Produktion von Prof. Schulz.

Das Genre-Stichwort bei „Martes Inferno“ lautet „Hack and Slay“. Einige von euch werden dabei an Diablo denken, für die anderen hier eine kurze Erklärung: (mehr …)

In dieser Blogserie stellen wir euch die Artworks der Studierenden aus Michael Möllers Game Art-Vorlesung vor. Den Beginn macht Niklas Egger:

„Hey, ich heiße Niklas Egger und ich bin hauptsächlich Tagträumer und Gamer, aber natürlich auch Medieninformatikstudent hier an der Hochschule der Medien. Vor allem wegen Ersterem gefällt mir Zeichen und Malen als Hobby ziemlich gut, da man so seine Ideen visualisieren kann. Die Hochschule bietet hier viel Spielraum. Selbst wenn man kein Gamer ist, ist die Veranstaltung Game Art sehr zu empfehlen, um dort seine Zeichenkünste zu verbessern oder einfach um einen ersten Einblick in die Concept Art-Welt zu erhalten. Mir hat sie auf jeden Fall sehr gefallen.“


(17.05.2018)

Die Swinburne University of Technology in Melbourne ist eine der Partnerhochschulen der Hochschule der Medien. Auf der diesjährigen GameZone des Internationalen Trickfilm-Festivals in Stuttgart hat die Hochschule sich in Kooperation mit der HdM mit drei selbst entwickelten Spielen präsentiert. Unsere Professorin Dr. Sabiha Ghellal war mit James Berrett, einem Dozenten der Hochschule aus Melbourne, auf der GameZone unterwegs:



Neben dem Minor-Programm Games Technology haben Studierende aus dem Ausland ebenfalls die Möglichkeit, ihre Kenntnisse (mehr …)
Spannende Spieleprojekte gab es auf den diesjährigen GameZoneS im Kunstmuseum Stuttgart während des 25. Internationalen Trickfilm-Festivals zu sehen: Die Talente der Hochschule der Medien zeigten ihre Games im Rahmen der GameZone Talents. Zusätzlich zu den studentischen Projekten konnten Besucher die für den Animated Games Award nominierten Spiele selbst anspielen.

Videospiele sind weit mehr als bunte Pixel, die über den Bildschirm flimmern. Dafür lieferte die GameZone 2018 unter dem Motto „MOVE!“ reichlich Argumente. Neben herkömmlichen Computerspielen konnten Besucher bei verschiedensten Installationen in eine virtuelle Realität abtauchen. Studierende der Hochschule der Medien hatten mit VRUN Pollution Fighter ebenfalls einen VR-Titel im Gepäck. Gesteuert wird das Spiel nicht mit Maus und Tastatur – stattdessen schwingt sich der Spieler auf ein Fahrrad und tritt in die Pedale.

Eher klassisch präsentierte sich IKO – Shadow of the Forest, ein Game von drei HdM-Masterstudenten aus den Studiengängen Computer Science and Media und Audiovisuelle Medien. Der Plattformer zeichnet sich durch seine atmosphärische Optik aus, die einem schnell in den Schattenwald abtauchen lässt.

Um die Spiele einem noch größeren Publikum schmackhaft zu machen, wurde beim Games Flash (mehr …)


Heute stellen wir euch zum ersten Mal eine Bachelorarbeit vor. Norbert Schröck schloss sein Medieninformatik-Studium im vergangen Semester mit dem Thema „Private Disco: Gestaltung einer VR-Tanzexperience anhand eines Human Centered Design Ansatz“ ab. Die Arbeit wurde von Prof. Sabiha Ghellal und Dr. Christian Stein aus Berlin betreut. Berlin, da die Arbeit auf dem Playing with Virtual Realities Event ausgestellt wurde und dieses Anfang dieses Jahres (2018) in Berlin stattfand.

Norbert wurde durch Prof. Ghellal auf die Idee gebracht, da diese während ihres Forschungssemesters Teil des Projektteams von Playing with Virtual Realities war. Der direkte Impuls kam dabei aus einer Brainstorming-Session, aus welcher Prof. Ghellal ihm die Idee übermittelte und ihn fragte, ob er die Arbeit übernehmen wollte. Für Norbert war sofort klar, dass er die Bachelorarbeit schreiben möchte, da sie für ihn persönlich Dinge verbindet, die ihm sehr wichtig sind: Musik und Tanz. „Beides zusammen in einer Bachelorarbeit verbinden zu können, war wie (mehr …)

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