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Heute stellen wir euch zum ersten Mal eine Bachelorarbeit vor. Norbert Schröck schloss sein Medieninformatik-Studium im vergangen Semester mit dem Thema „Private Disco: Gestaltung einer VR-Tanzexperience anhand eines Human Centered Design Ansatz“ ab. Die Arbeit wurde von Prof. Sabiha Ghellal und Dr. Christian Stein aus Berlin betreut. Berlin, da die Arbeit auf dem Playing with Virtual Realities Event ausgestellt wurde und dieses Anfang dieses Jahres (2018) in Berlin stattfand.

Norbert wurde durch Prof. Ghellal auf die Idee gebracht, da diese während ihres Forschungssemesters Teil des Projektteams von Playing with Virtual Realities war. Der direkte Impuls kam dabei aus einer Brainstorming-Session, aus welcher Prof. Ghellal ihm die Idee übermittelte und ihn fragte, ob er die Arbeit übernehmen wollte. Für Norbert war sofort klar, dass er die Bachelorarbeit schreiben möchte, da sie für ihn persönlich Dinge verbindet, die ihm sehr wichtig sind: Musik und Tanz. „Beides zusammen in einer Bachelorarbeit verbinden zu können, war wie (mehr …)

Im Juni 2017 haben wir euch das Projekt VRUN bereits einmal vorgestellt. Seitdem wurde fleißig am Projekt weitergearbeitet. Was euch nächste Woche auf der GameZone im Stuttgarter Kunstmuseum beim Internationalen Trickfilm-Festival erwartet, zeigen wir euch hier.

Im Wintersemester 2017/18 haben neun Studierende das Projekt weiterentwickelt. Während das erste Semester des Projekts die Erstellung des Prototyps beinhaltete, wurde im zweiten Content hinzugefügt und das Spiel verbessert und im letzten Semester, dem dritten, der Abschluss der Projekts erreicht. VRUN ist mittlerweile (mehr …)

Das Jump ’n‘ Run-Spiel “IKO – Shadow of the Forest” wurde seit dem Sommersemester 2017 von drei Masterstudenten aus den Studiengängen Computer Science and Media und Audiovisuelle Medien entwickelt. In der Gamedesign-Vorlesung von Prof. Sabiha Ghellal entstand der Prototyp des Spiels, danach entwickelte einer der Studenten das Spiel als Innovationsprojekt für das Smartphone weiter.

Die wesentliche Plattform des Puzzle-Adventures ist weiterhin der PC mit der Steuerung durch einen Controller. Dabei geht es um das Waldwesen IKO, welches von seinem Schatten getrennt wurde. Ohne diesen ist sein Leben unvollständig. Daher ist es das Ziel für den Spieler, IKO wieder mit seinem Schatten zu vereinen. Dazu müssen magische Kristalle im verwunschenen Wald aktiviert werden, welche die Schattenwelt wieder mit der hellen Welt verbinden. IKO und sein Schatten müssen sich dabei sowohl in der hellen als auch in der Schattenwelt verschiedenen Aufgaben stellen. Sind alle Kristalle aktiviert, wird IKO wieder mit seinem Schatten vereint.

Der Unterschied zwischen (mehr …)

Eines der Software-Projekte aus dem letzten Semester trägt den Namen „Das Geheimnis der Kleeblattfarm“. Insgesamt fünf Leute aus den Studiengängen Medieninformatik und Mobile Medien entwickelten, betreut von Prof. Hahn, den Prototypen eines Serious Games für Kinder. Dabei sollen diese spielerisch die Grundlagen der Mathematik erlernen, ohne wahrzunehmen, dass es sich dabei um ein Lernspiel handelt.

Das Spiel richtet sich an Kinder aus der Vorschule oder der ersten Klasse und beinhaltet Rechenoperationen wieZählen oder Addieren. Eine Geschichte umrahmt den Lernaspekt des Spiels: Der Spieler verbringt als Kind die Sommerferien auf dem Bauernhof des Großvaters. Während der Ferien freundet man sich mit den Tieren auf dem Hof an und kann mit diesen Spiele spielen. Jedes dieser Minispiele wird von einem Tier betreut, doch neben den drei bisher implementierten Minispielen und deren betreuenden Tieren, gibt es noch weitere Freunde auf der Farm zu entdecken.  Freundschaften werden durch das Aufsammeln und Verschenken von Items, welche die Charaktere entweder mögen oder nicht, aufgebaut.

Die Kinder sollen „Das Geheimnis der Kleeblattfarm“ auf Android-Smartphones und Tablets spielen können. Das Gameplay findet mithilfe (mehr …)

Wenn ihr auf einer der letzten MediaNights wart, habt ihr von diesem Spiel bestimmt schon einmal gehört: AIRA VR. Das Virtual-Reality-Projekt, das im Wintersemester 2016 begann, lief zuerst unter dem Namen Vive Defender, bevor sich das Team dazu entschloss, den Namen zu ändern. Am Anfang bestand das Projektteam aus zehn Studenten, die das Projekt unter anderem als Software-Projekt oder VR-Praktikum bei Prof. Hahn angemeldet hatten. Übrig geblieben ist ein Kernteam aus drei Medieninformatik-Studenten und ein Supportteam, das kleinere Aufgaben übernahm und sich unter anderem auch aus Studenten der Audiovisuellen Medien und Externen aus Trier zusammensetzte. 

AIRA VR ist eine Mischung aus den Genres (mehr …)

Schacht auf Steam: http://bit.ly/2nybIXT
Schacht im PlayStation.Store: http://bit.ly/2G9A4gb

Heute stellen wir euch das erste Mal ein Mobile Game vor. Der ein oder andere kennt es vielleicht schon oder spielt es sogar selbst: das Puzzle-Game Ice Slider.

Bereits seit dem Sommersemester 2016 arbeitet das dreiköpfige Team an diesem Projekt. Angefangen hat alles mit vier Studenten aus Medieninformatik und Mobile Medien, welche ein Software-Projekt bei Prof. Radicke machten. Damit war es allerdings nicht getan, denn die vier wollten das Spiel unbedingt weiterentwickeln und arbeiten bis heute privat daran weiter. Allerdings nicht kontinuierlich, denn ein Semester lang musste die Entwicklung unterbrochen werden und auch die Anzahl der Studenten schwankte von Semester zu Semester.

Das Team hatte schon einmal eine App für Android entwickelt und wollte diese Kenntnisse mit einem (mehr …)

Der BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.) und der GAME-Verband schlossen sich am 29. Januar 2018 zu „game – Verband der deutschen Games-Branche“ zusammen. Damit werden die jeweiligen Interessenschwerpunkte Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an zentraler Stelle gebündelt.  Mitglieder des neuen Verbands sind Entwickler, Publisher, e-Sports-Veranstalter, Dienstleister und Hochschulen – darunter die Hochschule der Medien. (mehr …)

Nicht nur im GamesLab oder in den Informatik-Studiengängen, sondern auch unabhängig davon könnt ihr Games entwickeln. Vielleicht habt ihr schon vom „How to die in a Morgue“-Podcast gehört. Die Studenten Daniel, Susanne und Jurij reden dabei nicht nur über Games, sondern entwickeln auch selbst eines. Das Besondere daran: Nur einer von ihnen studiert überhaupt an der HdM. Und  auch nicht Medieninformatik, Mobile Medien oder Audiovisuelle Medien – nein. Daniel studiert Crossmedia-Redaktion/Public Relations und kümmert sich um das Gamedesign, die Story und die Technik des Games.


Als Hobbyprojekt im Juli 2017 gestartet entwickelte es sich stetig weiter und ist mittlerweile (mehr …)

Eines der Softwareprojekte in diesem Semester trägt den Namen „Servants: Circuit Calamity“. Das neunköpfige Team aus den Studiengängen MI, MM und AM hat sich seit Oktober zusammengefunden, um ihr eigenes Spiel zu entwickeln. Betreut wird das Projekt von Professor Hahn.

Battle Royale ist bei „Servants: Circuit Calamity“ das Stichwort. Das noch relativ junge Genre ist einigen aus dem Game „Playerunknown’s Battlegrounds“ bekannt, die übrigen kennen das Prinzip aus dem gleichnamigen Roman von Koushun Takami oder aus „Die Tribute von Panem“. Kurz gesagt heißt es: Jeder gegen jeden und der „Last Man Standing“ gewinnt.

Bei dem Game, das das Team gerade entwickelt, spielen sechs Spieler im Multiplayer-Modus gegeneinander. Allerdings spielt man nicht als Mensch, sondern als (mehr …)

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