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Vom 21. bis zum 23. August waren wir für euch auf der gamescom in Köln. Mit dabei waren Studierende der eSport-Initiative Engines Stuttgart. Was wir alles auf der gamescom erlebt haben, erzähle ich euch in diesem Bericht.

Bereits am Montag wurde ich um 13 Uhr abgeholt. Wir haben uns in Fahrgemeinschaften aufgeteilt und waren bis zum Abend zu dreizehnt in unserem Airbnb am Düsseldorfer Hauptbahnhof versammelt. Die Wohnung war mit Netflix-fähigen Fernsehern und einer SNES ausgestattet, daher verbrachten wir den ersten Abend damit, Rick und Morty zu schauen, uns zwischendurch chinesisches Essen liefern zu lassen und in allerhöchster eSport-Manier Street Fighter zu zocken. Außerdem sind wir einkaufen gegangen, um uns für die nächsten Tage mit genügend Butterbroten versorgen zu können. Messepreise sind nichts für Studenten.

Nach diesem entspannten Abend gingen wir alle eher früh schlafen, um für den ersten gamescom-Tag gut ausgeruht zu sein. Um 7:40 Uhr am Dienstag haben wir dann alle zusammen das Haus verlassen und uns Richtung Köln Deutz/Messe aufgemacht. Da wir alle Fachbesucher waren, konnten wir diesen Tag, an dem die gamescom nur für Fachbesucher und Presse zugänglich ist, kurze Warteschlangen und leere Hallen ausnutzen, um uns die wichtigsten Spiele anzuschauen und anzuspielen. Jeder hatte allerdings unterschiedliche Prioritäten, weswegen (mehr …)

Das Schlusslicht für unsere Artist-Vorstellungen macht Patricia Birnfeld. Was sie über sich, ihre Kunst und die Vorlesung erzäht, könnt ihr hier lesen:

„Ich heiße Patricia Birnfeld und studiere Audiovisuelle Medien mit dem Schwerpunkt Computeranimation an der Hochschule der Medien. 
Ich bin leidenschaftlicher (3D-)Artist, Musikerin, Gamer, Filmliebhaber, Kampfsportfanatiker, Bastler – Mir macht es Spaß, Kreativität in verschiedenen Bereichen auszuleben. 
Ich liebe es, Neues auszuprobieren und dadurch mein Wissen und meine Fähigkeiten zu erweitern.

Beruflich sehe ich mich vor allem im 3D-Bereich – mit Texturing, Shading, Scripting und Modeling habe ich mich bisher am meisten beschäftigt. 
Aber auch 2D und Concepting sind mir nicht fremd. Der Game Art-Kurs hat mich trotz der kurzen Zeit ein großes Stück weitergebracht. 
Das ganze Semester über habe ich mich vor allem im Digital Painting, Character Design und im Erstellen von Game-Konzepten stetig verbessert. 
Man fühlt sich sehr gut beraten und betreut und weil das Ganze (zumindest mir) wahnsinnig viel Spaß macht, habe ich gerne etwas mehr Zeit als nötig in die Aufgaben investiert. 
Für Projektanfragen gerne an: patricia.birnfeld@gmail.com

Michael Spring hat letztes Semester ebenfalls die Game Art-Vorlesung bei Michael Möller besucht. Heute stellt er sich, seine Artworks und seine Erfahrungen aus der Vorlesung vor:

„Ich bin Michael Spring und 27 Jahre alt – derzeit noch Bachelorstudent an der HdM Stuttgart im Studiengang Mobile Medien. Ich schreibe dieses Semester meine Abschlussarbeit. Mich interessiert besonders Character Design, Concept Art & Illustration. Außerdem interessiere ich mich für 3D Modelling, Animation und Storyboarding.

Die Vorlesungen der HdM in Game Art haben mir sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht. Man hat einen Einblick in viele unterschiedliche Bereiche bekommen, die bei der Erstellung von Games durchlaufen werden. Man hatte viele künstlerische Freiheiten beim erstellen der Abgaben, was sehr cool war. Außerdem gibt es während des Semesters Vorträge von Gastrednern und Gruppen Workshops. Auch wenn man nicht zeichnen kann, aber sich für die künstlerische Seite des Gamings interessiert, fast schon eine Pflichtveranstaltung, wenn man sich für Games interessiert…

Erreichen kann man mich unter ms404@hdm-stuttgart.de oder michael.spring.ms91@gmail.com“




Das Projekt des Game-Praktikums bei Prof. Radicke geht dieses Semester schon in die zweite Runde. Die Idee aus dem ersten Semester wurde weiterverfolgt, weil die Studierenden Spaß daran hatten und gerne an etwas arbeiten wollten, bei dem schon eine Basis vorhanden war. Dabei war das nicht so einfach, wie es klingt: Ein bestehendes Projekt zu übernehmen bringt einige Herausforderungen mit sich. Da die meisten Studierenden im zweiten Semester nicht mehr dabei sind, kommt es insbesondere auf eine gute Dokumentation der Studierenden aus dem Vorsemester an, damit die Arbeit auch ordentlich fortgeführt werden kann. Außerdem müssen sich die neu dazugekommenen Studierenden in das bestehende Projekt einarbeiten.

Das Team des Game-Praktikums besteht aus 20 Studierenden, die hauptsächlich (mehr …)

Als nächste Künstlerin in unserer Blogserie ist Maria Gatti an der Reihe. Die 23-Jährige studiert Audiovisuelle Medien im siebten Semester und stellt sich und ihre Kunstwerke heute vor.

„Beruflich bin ich aktuell hauptsächlich im 3D-Bereich zu finden (am liebsten für Modelling, Texturing, Shading). Ich habe aber auch an einigen 2D-Projekten gearbeitet und weite mein Arbeitsfeld gerne aus.
Der Kurs Game Art war super. Abwechslungsreich und anschaulich erklärt, ich hatte das Gefühl, einen sehr guten Überblick über alle wichtigen Bereiche der Spieleentwicklung erhalten zu haben.
Ich bin motiviert, weiter in spannende Projekte einzutauchen
Erreichen kann man mich neben meiner HdM-Mail unter mariagatti.3d@gmail.com“

Heute geht es um das Psychological Horror Narrative Exploration Game (H). Die Studioproduktion Interaktive Medien aus dem Studiengang Audiovisuelle Medien besteht aus fünf Studierenden. Diese sind alle im vierten Semester und kannten sich bereits vor dem Projekt. Die Produktion wird von Prof. Schulz und Prof. Fuchs betreut.

Das Thema ist alltäglich und fast jedem bekannt: Man verpasst abends den letzten Bus und muss den Heimweg laufen. Der einzige Begleiter: die oft unbegründete Angst, dass irgendetwas Schlimmes passiert. Die Idee für (H) basiert dabei auf einer wahren Begebenheit: Das Team hat Leute erzählen lassen, was ihnen auf dem Heimweg nach dem letzten verpassten Bus passiert ist und nutzt die Aufnahmen von einem dieser Interviews zur Untermalung im Spiel.

Das Spiel startet damit, dass man als Spieler den letzten Bus wegfahren sieht und mit der Tatsache konfrontiert wird, dass man (mehr …)

Heute geht es weiter mit unserer Blogserie! Als nächstes stellt Benjamin Dier sich und seine Artworks vor:

„Ich bin Ben, 24, MI7 Student, und ich zeichne, seit ich einen Stift halten kann.

Mein Ziel ist es, meine Character Designs und Concept Art in Games oder Animationen (oder beidem) zum Leben erweckt zu sehen, und mich möglichst vielfältig als Artist weiter zu entwickeln.

Auf diesem Weg haben mir die Vorlesungen an der Hochschule der Medien unter anderem in Game Art viel Inspiration und eine breite Spannweite an hilfreichen Tipps und Tricks vermittelt, und ich wäre begeistert, in Projekten, oder auch gerne Commissions, meine Fähigkeiten weiterhin auszubauen und zu vertiefen.

Erreichen kann man mich über meine HdM-Mail Addresse ad067@hdm-stuttgart.de , oder auf den Plattformen Tumblr und DeviantArt unter scaredycatDraws.“



(05.06.2018)







„Unser Grundgedanke war, dass es schon so viele Spiele gibt, die pädagogisch wertvoll sind und wir daher einmal etwas machen wollten, wobei die Leute eher abschalten können“, erzählt AM-Studentin Bianca Volz über die Studioproduktion „Martes Inferno“. Die Grundidee für das Spiel hat sie entwickelt und dann andere Studierende gesucht, die Lust darauf hatten, bei der StuPro mitzumachen. Jetzt sind es insgesamt zwei MI-Studenten und acht AM-Studierende, von denen zwei Studenten für den Sound zuständig sind und nicht zum Kernteam gehören. Betreut wird die Produktion von Prof. Schulz.

Das Genre-Stichwort bei „Martes Inferno“ lautet „Hack and Slay“. Einige von euch werden dabei an Diablo denken, für die anderen hier eine kurze Erklärung: (mehr …)

In dieser Blogserie stellen wir euch die Artworks der Studierenden aus Michael Möllers Game Art-Vorlesung vor. Den Beginn macht Niklas Egger:

„Hey, ich heiße Niklas Egger und ich bin hauptsächlich Tagträumer und Gamer, aber natürlich auch Medieninformatikstudent hier an der Hochschule der Medien. Vor allem wegen Ersterem gefällt mir Zeichen und Malen als Hobby ziemlich gut, da man so seine Ideen visualisieren kann. Die Hochschule bietet hier viel Spielraum. Selbst wenn man kein Gamer ist, ist die Veranstaltung Game Art sehr zu empfehlen, um dort seine Zeichenkünste zu verbessern oder einfach um einen ersten Einblick in die Concept Art-Welt zu erhalten. Mir hat sie auf jeden Fall sehr gefallen.“


(17.05.2018)
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