Institut für Games

Das Institut für Games ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Hochschule der Medien, um Aktivitäten rund um das Thema Games zu bündeln, zu vertiefen und zu verbreiten. Als Plattform für Games-interessierte Studierende, Entwickler, Publisher-Studios, Hersteller, Verbände und wissenschaftliche Einrichtungen hat es folgende Zielsetzung:

  • Studienmöglichkeiten mit Schwerpunkt Games
  • Studiengangsübergreifende Bündelung von Aktivitäten
  • Entwicklung innovativer (mobiler) Games-Software
  • Tests neuer Soft- und Hardware
  • Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen und Sensibilisierung der Studierenden
  • Vernetzung mit anwendungsorientierter Forschung
  • Austausch von Informationen
  • Durchführung und Bekanntmachung von Projekten und Workshops
  • Bereitstellung von Hardware, Software und Fachkompetenz
  • Unterstützung von Startup-Unternehmen

Team

Institutsleitung

Professoren

Technische Betreuung

Weitere Mitarbeiter und Doktoranden

Norman Pohl
Norman Pohl
Tel.: +49 711 8923-2158
pohl@hdm-stuttgart.de

GamesLab

Entwickelt wird auf aktueller professioneller Hard- und Software, die ständig ergänzt wird. Derzeit stehen rund 20 Systeme unter Windows, zwei Linuxsysteme und acht iMacs, mehrere iPads, iPhones, Android-Tabs, Android-Handys und Windows Tablets bereit, außerdem 12 VR-Brillen (HTC-Vive, Oculus Rift, OSVR) sowie ein Lenkrad für Fahrsimulatoren. Daneben steht dem GamesLab der Technikpool zur Seite, der über mobile Produktionstechnik wie Kameras, Ton und Licht verfügt. Gearbeitet wird mit Programmen wie Unity, Unreal Engine 4, 3d Studio Max, Maya, Blender, Adobe Flash, Photoshop, Illustrator, After Effects, Premiere und vielen weiteren.

Serverseitig stehen mehrere leistungsfähige Systeme zur Verfügung, auf denen unter OpenVZ virtuelle Maschinen verwaltet werden. Als Betriebssystem kommt meist Linux zum Einsatz, neben Apache und NginX wird MySQL als Datenbanksystem verwendet. Programmiert wird in Java, C++, PHP und Python.

Das GamesLab befindet sich in den Räumen 132 und 148 an der Hochschule der Medien in Stuttgart.

GamesLab